Multi-Media-Klassenraumkonzept (MMK)

Das im Schuljahr 2006/2007 am Heilig-Geist-Gymnasium entwickelte MMK-Konzept bietet Schülern wie Lehrern die Möglichkeit, Routine im Einsatz des Arbeitsmittels zu erwerben, die seinen Mehrwert erst zum Tragen kommen lässt. Jeder Schüler der Klasse verfügt über einen vollständigen Multi-Media-Arbeitsplatz, der nur dann zum Einsatz kommt, wenn es didaktisch sinnvoll erscheint. So steht die Technik im Hintergrund und bleibt weitgehend aus dem Blickfeld. Das Konzept bietet die wirtschaftliche, praktikable und didaktisch sinnvolle Einsatzmöglichkeit von Computern  in Schülerhand in jedem Fachunterricht.

Zentrale Aspekte des MMK-Konzepts:

o   Jeweils zwei Klassen einer Jahrgangsstufe teilen sich zwei besonders ausgestattete Räume als ihre Klassenräume. Einer davon ist ein Multi-Media-Klassenraum mit 32 PCs, einem Diogenes Pult und einem Smartboard; der zweite ist mit einem Diogenes Pult als zentralem Medium ausgestattet (Lehrer-PC, Audioanlage, Beamer). Für jede Klasse findet also die Hälfte ihrer Stunden im MMK statt.

 o   Jeder Schüler hat in den Kernfächern fast ständig einen Computer als Arbeitsgerät zur Verfügung. Die Arbeit in der Schule und Zuhause wird automatisch über das mit dem Schulnetzwerk verbundene Schulportal synchronisiert.

o   Die Schüler werden gesondert in die Arbeit im MMK eingewiesen, die Eltern über das Konzept informiert.

o   Die Fachlehrer tauschen sich über den Einsatz der digitalen Medien aus und nehmen an schulinternen Fortbildungen im Medienbereich teil.